Beantragung der Beihilfe

Beantragung der Beihilfe - Scanstelle -

Neuerungen für die Beantragung der Beihilfe:
Einführung der neuen Beihilfe-APP seit dem 09.04.2018.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter Aktuelles.


Wichtige Änderungen zur Beantragung der Beihilfe

Die Arbeitsabläufe der Beihilfestellen der Oberlandesgerichte werden ab dem 02.12.2010 umgestellt. Alle Anträge, Belege und sonstiger Schriftverkehr werden elektronisch in der zentralen Scanstelle Detmold erfasst und dann den Beihilfestellen bei den Oberlandesgerichten zur Verfügung gestellt. Ihr Sachbearbeiter bleibt - abgesehen von Vertretungsfällen - für Sie weiterhin zuständig. Das gilt auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizvollzuges.

Wichtige Informationen zur Antragstellung nach dem neuen Beihilfeverfahren
Alle Anträge, Belege und sonstigen Schriftverkehr adressieren Sie bitte ab sofort an die
Zentrale Scanstelle Beihilfe
32746 Detmold
Versenden Sie bitte die Anträge nur in DIN A 4- oder DIN A 5-Umschlägen.

Reichen Sie ausschließlich Zweitschriften oder Kopien ein. Sämtliche Unterlagen und Schreiben werden nicht mehr an Sie zurück geschickt und werden vernichtet.

Kopieren Sie nur einseitig und stets nur einen Beleg (z.B. Rezept) auf ein Blatt.

Fügen Sie Ihre Belege dem Antrag lose bei. Heften, klammern oder kleben Sie Ihre Belege nicht an den Antrag.

Benutzen Sie nur die neuen Antragsvordrucke. Mit jedem Beihilfebescheid wird Ihnen ein teilweise ausgefülltes Antragsformular zugesandt. Zudem können Sie die Antragsformulare im Internet unter www.beihilfe.nrw.de – Rubrik Formulare – herunterladen. Wenn Ihnen die Dienststellen- und / oder die Schulnummer nicht bekannt ist, können Sie das Feld leer lassen.
Haben sich seit Ihrer letzten Antragstellung keine Änderungen ergeben, können sie den Kurzantrag verwenden. Bei Änderungen verwenden Sie bitte ausschließlich den längeren Antrag und informieren somit über die eingetretenen Änderungen.

Beihilfeanträge können grundsätzlich auch weiterhin über die Dienstpost eingereicht werden. Dies kann allerdings zu einer erheblichen Zeitverzögerung von bis zu mehreren Wochen führen.
Empfehlenswert ist daher den Antrag direkt an o.g. Anschrift zu senden.

Bei Fragen zum neuen Verfahren können Sie sich an die extra eingerichtete Hotline unter der Telefonnummer (0211) 837 – 1844 montags bis freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr wenden. Ihre zuständige Beihilfestelle ist natürlich unter der bekannten Nummer ebenfalls für Sie erreichbar.

Weitere Informationen und die neuen Beihilfeanträge finden Sie unter den nachstehenden Links:
Neues Beihilfeverfahren

Neue Beihilfeformulare